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Westtürkische Sprachen

Die Westtürkischen Sprachen umfaßten ursprünglich die Dialekte des westlichen Göktürkenreiches. Dort waren sie Amtssprache.

Diese Dialekte breiteten sich dann in westlicher Richtung aus und es kam zur Bildung neuer türkischer Sprachen. Dabei war der Anteil der ogurischen Völker sehr groß.

Heute umfaßt Westtürkisch im wesentlichen die geographischenen Gebiete Osteuropa und West-Turkestan.

Die Westtürkischen Sprachen im einzelnen:

Inhalt
1 Hunno-Bulgarische (Ogurische) Gruppe
2 Kyptschakische (Ogurisch-Oghusische) Gruppe
3 Oghusisch-Bulgarische (Oghusisch-Ogurische) Gruppe
4 Oghusische Gruppe
5 Karlukische Gruppe

Hunno-Bulgarische (Ogurische) Gruppe

Kyptschakische (Ogurisch-Oghusische) Gruppe

Oghusisch-Bulgarische (Oghusisch-Ogurische) Gruppe

Oghusische Gruppe

Diese Gruppe entstand unmittelbar aus dem Osttürkischen. Ab dem
8. Jahrhundert zogen die Sprachträger in westlicher und südwestlicher Richtung ab. Sie ließen sich im späteren Turkestan nieder und wurden so zu "Westtürken".

Karlukische Gruppe

Das Westtürkische hat teilweise noch starke Bezüge zum Osttürkischen.
Der Ursprungsartikel stammt von der deutschsprachigen Wiki pedia (siehe oben: "Original Artikel & Autoren Liste").
Der Text steht unter der GNU Freie Dokumentation Lizenz.



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