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Westtürken

Die Westtürken des Altertums

Im Altertum umfaßte der Begriff des "Westtürken" vor allem das Volk
Toguz-Oghusen Istämi Khagans.

Diese beherrschten nämlich mit dem Altai- und dem Sajangebirge und den turanischen Gebieten das westliche Göktürkenreich.

Als Westtürken im weitesten Sinne sind auch die Oguren und die europäischenen Volksstämme der Hunnen, der Awaren, der Hunno-Bulgaren, Kyptschaken und Petschenegen aufzufassen. Diese waren ebenfalls Sprecher einer dem Westtürkischen verwandten Sprache.

Die heutigen Westtürken

Die Westtürken im engeren Sinne umfassen heute die Völker der Tataren, Baschkiren, Kumyken, Karatschaier, Balkaren, Mescheten, Nogaier und Gagausen. Sie besiedeln heute den osteuropäisch-kaukasischenen Raum. Bis auf das Volk der Gagausen sind die Westtürken Sprecher einer westtürkisch-ogurischenen Sprache, während die Gaugausen eher den südtürkisch-oghusischenen Sprachen angehören.

Im wesentlichen werden die heutigen Westtürken also von den Einzelvölkern der alten Turkotataren gebildet.
Der Ursprungsartikel stammt von der deutschsprachigen Wiki pedia (siehe oben: "Original Artikel & Autoren Liste").
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