1. naturbelassener, d. h. ohne forstwirtschaftliche oder andere das ökologische Gleichgewicht berührende menschliche Eingriffe gewachsener Wald. In Deutschland gibt es solche gänzlich unberührten Waldgebiete nicht mehr, urwaldähnlich sind u. a. der Buchenwald auf dem Hainich in Thüringen und im hessischenKellerwald sowie der Kiefern-Buchen-Mischwald auf der Halbinsel Darß in Mecklenburg-Vorpommern.
Größere, weitgehend unberührte Urwaldgebiete gibt es noch in Teilen Kanadas und Sibiriens (Taiga) sowie in Teilen der immerfeuchten Tropen (Tropischer Regenwald).
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