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Als die Väter des TransMilenio werden die ehemaligen Bürgermeister Bogotás Enrique Peñalosa und dessen Nachfolger Antanas Mockus, bezeichnet. Das Projekt konnte vor allem dank ihren visionären Ideen realisiert werden. Hintergrund war die erschrekende Statistik, dass in Bogotá 850.000 Privatfahrzeuge ca. 19% der Verkehrsteilnehmer beförderten, aber 21.500 Busse die restlichen 72%. Um den 72% eine Möglichkeit zu bieten sich dennoch zügig und modern fortzubewegen, wurde entschieden dem neuen System Exklusives recht auf ein Fahrbahn zu gewähren.
Heute gilt das TransMilenio-Konzept als Vorbild für viele lateinamerikanische Millionen-Metropolen, da sich das Konzept schnell planen und realisieren lässt und im Vergleich zu beispielsweise einer U-Bahn viel preiswerter ausfällt.
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