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Die Reliquien wurden von St. Theodulus nach Acaunum, dem heutigen St. Maurice im Wallis (Schweiz) gebracht und in der dortigen Basilika begraben. Dies war der Beginn des dortigen Klosters St. Maurice.
Im 13. Jahrhundert wurden die Reliquien (Schädelknochen: "Bregenpanne" etc.) in den Dom zu Magdeburg überführt, der nach Mauritius benannt ist.
Seit dem 14. Jahrhundert wird Mauritius in der Ikonographie als "Mauretanier", also als Mohr mit dunkler Hautfarbe dargestellt.
Gedenktag: 22. September
St. Mauritius gilt als Schutzheiliger der Handwerker, die mit dunkler Farbe umgehen, der Soldaten und der Pferde.
Siehe auch: Liste von Heiligen, Mauritius (Begriffsklärung)
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