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In der Antike hieß der Ort Onchesmos und diente vor allem als Hafen von Phoinike. Diverse Überreste aus der Spätantike wie zum Beispiel die Stadtmauer sind heute noch im Stadtzentrum zu sehen. Damals wurde auch eine große Kirche für die vierzig Märtyrer gebaut. Davon (Hagioi Saranda) leitet sich auch der heutige Name Saranda ab. Später setzte sich vermehrt die italienische Fassung Santi Quaranta durch. Vor dem Zweiten Weltkrieg nannten die Albaner den Ort Pirro. Während der italienischen Besatzung wurde der Hafen Porto Edda genannt (nach Mussoliniss Tochter).
Von Saranda sind es nur wenige Kilometer nach Korfu. Es verkehren regelmäßig Fähren.
Eine der Sehenswürdigkeiten in ihrer Nähe sind die Ruinen von Butrint. Die antike Stadt im Süden von Saranda ist Unesco-Weltkulturgut.
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