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Bis 1985 war er Vorsitzender der Kommunistischen Partei der ehemaligen Turkmenischen Sozialistischen Sowjetrepublik. Nach dem gescheiterten Moskauer Putsch vom August 1991 verbot er die KP und gründete eine Demokratische Partei, deren Führung der übernahm. Am 24. November 1991 wurde er zum Präsidenten gewählt. Bei den ersten freien Präsidentschaftswahlen vom 21. Juni 1992 wurde er ohne Gegenkandidatur mit 99,5 Prozent der Stimmen im Amt bestätigt. Er erhielt weitreichende Rechte und wurde zugleich zum Ministerpräsidenten ernannt.
Er selbst hat sich den Beinamen Turkmenbaschi (Führer aller Turkmenen) gegeben. Seine regulär bis 1997 reichende Amtszeit wurde mehrmals verlängert. Am 28. Dezember 1999 wurde der autokratisch regierende Präsident vom Parlament zum Staatschef auf Lebenszeit ernannt.
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