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Das Regenradar sendet Mikrowellen (von ca. 3 cm Länge) aus und empfängt dann den Teil dieser Wellen, der auf seinem Weg durch die Atmosphäre auf regnende Wolken trifft und von diesen zurückreflektiert wird. Je mehr Wassertröpfchen eine Wolke enthält, desto mehr Mikrowellenstrahlung reflektiert sie in das Radar zurück (, d.h. je höher das Signal, desto mehr Niederschlag). Aus dem Zeitunterschied zwischen Senden der Strahlung und dem Empfang der zurückreflektierten Strahlung schließt man auf den Abstand der Wolken vom Radar.
Regenradarbilder sind nützlich für die Landwirtschaft, den Verkehr, aber auch für Urlauber und Outdoor-Sportler
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