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Der Begriff der Regelung oder des Regelkreises bezeichnet diesen geschlossenen Wirkungskreis (Rückkopplung).
Als Regler wird diejenige Komponente im Regelkreis bezeichnet, die in Abhängigkeit des Regelfehlers e die Stellgröße u bestimmt. Der Entwurf eines zum Prozess passenden Reglers ist eine Hauptaufgabe der Regelungstechnik.
;In der Norm DIN 19226 ist der Begriff der Regelung wie folgt definiert: Das Regeln, die Regelung, ist ein Vorgang, bei dem fortlaufend eine Größe, die Regelgröße (zu regelnde Größe), erfasst, mit einer anderen Größe, der Führungsgröße, verglichen und im Sinne einer Angleichung an die Führungsgröße beeinflusst wird.
Kennzeichen für das Regeln ist der geschlossene Wirkungsablauf, bei dem die Regelgröße im Wirkungsweg des Regelkreises fortlaufend sich selbst beeinflusst.
;Teil dieser Definition sind drei Kriterien zur Bestimmung einer Regelung nach einem Entwurf für die DIN 19226 von 1962 und der "Nomenklatur der Regelungstechnik" des Schweizer elektrotechnischen Vereins von 1956:
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|Eingangsgrößen|
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|
V
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| Steuerung |<--------------|
---------------- -------------
| |Regelgrößen|
V -------------
---------------- ^ Steuerungssystem mit
| Aktoren | | Regelung(Regelkreis)
---------------- -------------
| | Sensoren |
V -------------
---------------- ^
|Ausgangsgrößen|--------------|
----------------
^
|
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| Störgrößen |
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Bild: Regelkreis mit w= Sollwert; x=Regelgröße; z=Störgröße
Gebiete der Regelungstechnik:
Hilfsmittel:
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