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Ratchaburi

Ratchaburi (in Thai ราชบุรี) ist eine Stadt und Provinz in Zentralthailand, ca. 80 km westlich von Bangkok im Mündungsgebiet des Mae Klong gelegen. Ratchaburi ist eine der ältesten Städte Thailands und hat ca. 50.000 Einwohner.

Geschichte

Einst lag die Stadt direkt an der Küste des Golf von Thailand, infolge der Sedimentation des Mae Kong schob diese sich im Laufe der Zeit um 30 km nach Süden. Ratchaburi ist trotzdem ein wichtiger Handesplatz geblieben. Grabungen haben ergeben, dass auf dem Stadtgebiet schon in der Bronzezeit gesiedelt worden ist, die Stadt selbst ist seit etwa der Zeitenwende bekannt. König Ramkhamhaeng entriß Ratchaburi den Khmer und gliederte sie in das Königreich Sukothai ein. Später war sie ein wichtiges Handelszentrum im Ayutthaya-Reich (erstmals unter Rama Thibodi I). 1768 warf König Taksin die Burmesen, die kurz zuvor Ayutthaya zerstört hatten, aus Ratchaburi und machte sie zu einem Bestandteil des Königreiches Siam.

Sehenswürdigkeiten


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