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Während des 16 und 17. Jahrhunderts lieferten die Quilmes erbitterten Widerstand gegen die Spanier, die jedoch letztendlich die Oberhand behielten. Die Befestigungsanlage von Quilmes im Westen der heutigen Provinz Tucumán blieb als Zeugnis der blutigen kriegerischen Auseinandersetzungen bis heute erhalten und ist eine der größten archäologischen Attraktionen Argentiniens.
Nach der Niederlage gegen die Spanier wurde der Stamm in die Provinz Buenos Aires deportiert, wo die Angehörigen als billige Arbeitskräfte dienten und wegen der schlechten Bedingungen bald als eigenständiges Volk verschwanden. Die Stadt Quilmes bei Buenos Aires erinnert mit ihrem Namen an diesen Genozid.
Siehe auch: Indigene Völker Südamerikas
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