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Viele Unternehmen bemühten sich schon Jahrzehnte lang, den Einfluss auf ihre Marken in Filme und Fernsehen zu übernehmen. Ein ausdehnendes Marketing- bewusstsein von den Marktartiklern in der USA sowie ansteigende Werbekosten sorgten dafür, dass mit dem Produkt Placement ein professioneller Umgang möglich war. Ursprünglich in US-amerikanischen Spielfilmen als Nebeneinnahmequelle konzipiert, hat sich die Schleichwerbung weltweit als Faktor der Werbewirtschaft etabliert.
Einer der bekanntesten Fälle für Product Placement war der 1967 entstandene Film "Reifeprüfung". Zu der Zeit wurden gleichzeitig in allen deutschen Kinofilmen klassische Markenprodukte plaziert.
Das Product Placement wird heute hauptsächlich von Unternehmen angefordert, die Markenartikel herstellen. Die Umsätze schätzt man heute auf ungefähr 50 - 250 Euro. Zur damaligen Zeit lagen die Schätzungen bei 8 - 10 Mrd. DM.
Beispiel
Während der Sendung eines der bekanntesten deutschen Showmasters liegt stets eine bestimmte Bonbonmarke auf dem Tisch in greifbarer Nähe.
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