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1 Polymerchemie 2 Polymerphysik 3 Polymerelektronik |
Polymerchemie
Die Kettenbildung, d.h. die Verbindung einzelner Monomere, geschieht durch Polymerisation, Polykondensation oder Polyaddition.
Dabei verbinden sich die so genannten Monomere zu Polymeren.
Polymere aus unterschiedlich gebauten Monomeren nennt man Heteropolymere oder Copolymere.
Die meisten Kunststoffe sind Polymere, bei denen der Kohlenstoff für die Kettenbildung sorgt.
Beispiele
Ökologische Erwägungen
Gesundheitsrisiken gehen praktisch nie vom Polymer selbst aus.
PVC bildet hier die Ausnahme. Bei der Verbrennung entsteht das giftige und stark ätzende Gas Wasserstoffchlorid (HCl), das sich in Wasser unter Bildung von Salzsäure löst. Außerdem entstehen bei Schwelbränden in größeren Mengen Dioxine. Die Auswirkungen konnte man bei dem Brand des Düsseldorfer Flughafens beobachten, bei dem die Kontaminierung überwiegend von Kabelummantelungen aus PVC ausging.
Ansonsten ist es lebensmittelecht und wird auf Grund seiner ausgezeichneten Gasdichtigkeit in der Medizin zum Beispiel für Blutkonserven verwendet.
Weitere Probleme können durch in praktisch jedem Kunststoffgegenstand vorhandene Zusatzstoffe entstehen, z.B. Weichmacher. Diese werden überwiegend bei PVC eingesetzt.
Weitere Informationen zu den physikalischen Eigenschaften von Polymeren im Artikel Polymerphysik.Polymerphysik
Nach ihren physikalischen Eigenschaften unterteilt man die Kunststoff-Polymere in:
Bei den Thermoplasten unterscheidet man noch zwischen (teil)kristallinen und den amorphen Thermoplasten.
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