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Tatsächlich intervenierten die Vereinigten Staaten mehrere Male in Kuba um ihre nationalen und wirtschaftlichen Interessen zu sichern, so setzten sie z.B. 1934 den kubanischen Präsidenten Grau San Martina ab. Der Vertrag wurde dann 1934 aufgehoben und nur Abschnitt 7 über den Marinestützpunkt der USA in Kuba blieb erhalten. Die USA hatten ihren Einfluss in Kuba schon soweit ausgebaut, dass offene Interventionen gar nicht mehr nötig waren. Kuba war bereits wirtschaftlich so abhängig von den Vereinigten Staaten geworden, dass es sich scheinbar gar nicht leisten konnte, gegen den großen Nachbar und seine Politik anzugehen. Trotzdem griffen die Amerikaner noch ein paar Mal versteckt in die Machtverhältnisse Kubas ein, um unliebsame Präsidenten loszuwerden.
Siehe auch: Geschichte Kubas, Guantanamo Bay
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