Der Pichincha ist der "Hausberg" von Quito, der Hauptstadt Ecuadors. Der Vulkan besitzt zwei Gipfel, nämlich den Rucu Pinchincha (4.700 m), der wesentlich näher an der Stadt liegt als sein mit 4.794 m wesentlich höherre "Bruder" Guagua Pichincha. Letzterer ist seit 1999 sehr aktiv und bringt der Stadt regelmäßig Ausbrüche mit Ascheregen, der letzte größere war im November2002. Auf Grund der geographischen Lage Quitos sind Lavaflüsse aber keine Gefahr für die Stadt. Rucu Pinchincha ist leicht in einer Tagestour zu besteigen, doch ist der Weg, der durch die Armenviertel von Quito führt, nicht ganz ungefährlich. Von der Besteigung des Guagua Pichincha wird wegen giftiger Schwefelgase, die dort austreten können, abgeraten.
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