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Physiologie

Die Physiologie befasst sich mit den physikalischen, informationsverarbeitenden und biochemischen Funktionen der Lebewesen.

Die Themen der Physiologie sind so breit wie die Biologie im Ganzen, dabei versucht die Physiologie die Dynamik eines lebenden Vorganges und den kausalen Ablauf zu verstehen. Sie interessiert sich mehr für die Veränderung, als für die Beschreibung eines statischen Zustandes. Die wichtigsten Werkzeuge, Versuchsanordnungen und Messverfahren kommen aus der Physik und der Chemie.

Die Physiologie wird dabei in zwei große Gebiete aufgeteilt: Die Pflanzenphysiologie und die Tierphysiologie.

Die Physiologie des Menschen steht neben der Tierphysiologie.

Die Physiologie betrachtet alle Ebenen von der Enzymreaktion, über die Verdauung, Atmung und Sinneswahrnehmung bis hin zu hormonellen Regelkreisen und der Funktion des Gehirns.

Die Pathophysiologie ist die Untersuchung von krankhaften Zuständen. Dabei interessiert wieder mehr die dynamische Entwicklung als eine bloße Zustandsbeschreibung.

Die Grenze der Physiologie zur Anatomie, Biochemie, Psychologie, Neurobiologie und Molekularbiologie ist unscharf.

An deutschen Universitäten ist die Physiologie meist an den medizinischen Fakultäten beheimatet und zählt zu den vorklinischen Fächern.

Ohne die Physiologie, wäre eine gezielte Pharmakologie nicht möglich; denn sie kann Wirkungen, Eigenschaften und Nachteile von Medikamenten teilweise beschreiben und auch vorraussagen.

Inhalt
1 Teilgebiete der Physiologie
2
3 Spezialisten und Arbeitsgruppen
4

Teilgebiete der Physiologie

Spezialisten und Arbeitsgruppen


Der Ursprungsartikel stammt von der deutschsprachigen Wiki pedia (siehe oben: "Original Artikel & Autoren Liste").
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