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Sein Bruder Bernhard III. (Baden) erhielt die linksrheinischen Besitzungen, der Bruder Ernst I. (Baden) die südbadischen Ländereien Hachberg, Usenberg, Sausenberg/Rötteln und Badenweiler.
Philipp war während seiner Regentschaft insbesondere mit zeitüblichen Aufständen konfrontiert. In Fortsetzung der Bundschuh-Bewegung und immer wieder unter Führung von Joß Fritz erhoben sich insbesondere die Bauern und kämpften um ihre Rechte. Es kam vermehrt zu Übergriffen und Gewalt. Durch Durlach ziehend marschierten die Aufständischen zum Kloster Gottesau, das geplündert und völlig zerstört wurde - vor der Nase des Markgarfen. Dieser ging gegen die Heimatorte von Beteiligten vor und ließ z.B. in Berghausen drei Häuser in Brand stecken. Eigentliches Ziel war aber das Gebiet des Bischoffs Georg (Pfalz) von Speyer, der sich schließlich zum Pfalzgrafen von Heidelberg flüchtete. Erst Kurfürst Ludwig gelang es 1525, die Aufständischen mit seinem Heer zu unterwerfen.
Philipp schloss mit seinen Bauern am 25. Mai 1525 den Vertrag von Rechen.
Er starb 1533 ohne Erben. Seine beiden Brüder Ernst I. (Baden) und Bernhard III. (Baden) teilten seine Besitzungen unter sich auf. Damit entstand in Baden bis 1771 die Zweiteilung in die Häuser
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