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Die Herkunft der Bezeichnung ist ungewiss, könnte jedoch auf den lateinischen Begriff "pondus" = Gewicht zurück zu führen sein. Bis zum Beginn des 13. Jahrhunderts besaß der Pfennig hohe Kaufkraft, deshalb wird diese Epoche in der Münzkunde auch "Pfennigzeit" genannt.
Bis zu den Währungsreformen nach dem 2. Weltkrieg gab es auch ein Währungszeichen für den Pfennig: ₰ (Unicode: 8368 (dezimal), 20B0 (sedezimal), Name: GERMAN PENNY SIGN).
Der deutsche Pfennig war kupferfarben, auf einer Seite mit einer Eins und auf der Rückseite mit dem Eichenlaub geprägt. Ebenfalls konnte man das Prägejahr und den Prägeort ablesen.
Einen Pfennig zu finden bedeutet im Volksmund Glück zu haben.
Einige wenige Pfennige haben einen hohen Sammlerwert.
Siehe auch: Deutsche Mark, Mark der DDR, Deutsches Geld, Deutsche Münzen, Gemeiner Pfennig, Reichsmark
Netzverweise
(Deutsche Bundesbank)
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