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1 Absolute Permeabilität 2 Relative Permeabilität 3 Relative Permeabilität einiger Stoffe |
Absolute Permeabilität
Die absolute Permeabilität auch Permeabilität des Vakuums oder Magnetische Feldkonstante genannt ergibt sich aus dem Quotienten der magnetischen Flussdichte oder magnetischen Induktion genannt im Vakuum und der magnetische Feldstärke oder magnetischen Erregung genannt im Vakkuum.
In SI-Einheiten errechnet sich ihr Zahlenwert zu:
Zwischen der magnetischen Feldkonstanten , der elektrischen Feldkonstanten und der Vakuumlichtgeschwindigkeit gilt folgender Zusammenhang:
Es folgt für die Materialgleichungen:
Die relative Permeabilität beträgt bei den meisten Stoffen (wie zum Beispiel der Luft) . Für Eisen beispielsweise ist die relative Permeabilität jedoch wesentlich höher, je nach verwendetem Eisenstück kann Werte um 2000 bis 5000 annehmen. Dies hängt mit der atomaren Beschaffenheit zusammen, siehe Ferromagnetismus.
Materialien mit einer negativen relativen Permeabilitaet sind diamagnetisch, mit einer positiven relativen Permeabilitaet sind paramagnetisch und mit einer sehr grossen relativen Permeabilitaet sind ferromagnetisch.
Relative Permeabilität
Die Permeabilität in Materie setzt sich zusammen aus der absoluten Permeabilität und der relativen Permeabilität, auch Permeabilitätszahl genannt, der Materie .Relative Permeabilität einiger Stoffe
Die Suszeptibilität ist definiert über .
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| Wasserstoff | |
| Kupfer | |
| Wasser | |
| Aluminium | |
| Platin | |
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