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| Basisdaten | |
|---|---|
| Bundesland: | Baden-Württemberg |
| Regierungsbezirk: | Freiburg |
| Landkreis: | Ortenaukreis |
| Fläche: | 73,04 km² |
| Einwohner: | 5.113 (31.12.2002) |
| Bevölkerungsdichte: | 70 Einwohner je km² |
| Höhe: | 260 - 1.000 m ü. NN |
| Postleitzahl: | 77728 |
| Vorwahl: | 07804 |
| Geografische Lage: | 48° 28' 60 n. Br. 8° 10' 0 ö. L. |
| Kfz-Kennzeichen: | OG |
| Amtlicher Gemeindeschlüssel: | 08317098 |
| Gliederung des Stadtgebiets: | 5 Ortsteile: Oppenau, Lierbach, Ibach, Maisach, Ramsbach |
| Adresse der Stadtverwaltung: | Rathausplatz 1 77728 Oppenau |
| Website: | www.oppenau.de www.oppenau.de |
| E-Mail-Adresse: | info@oppenau.de info@oppenau.de |
| Politik | |
| Bürgermeister: | Thomas Grieser (CDU) |
Oppenau ist eine Stadt im Renchtal, am östlichen Rand des mittleren Schwarzwalds. Die nächstgelegenen Städte sind talauswärts Lautenbach und Oberkirch, taleinwarts Bad Peterstal-Griesbach. Über die Oppenauer Steige erreicht man Freudenstadt.
Geographie
Oppenau liegt im Tal der Rench, am Zusammenfluss von Lierbach und Rench.
Die waldreiche Gemarkung wird von größeren Schwarzwaldbergen begrenzt, insbesondere der Moos (875m), dem Braunberg (877m) und dem Kniebis (960m).
Zwischen 1592 und 1664 war die Stadt an den Herzog von Württemberg verpfändet. In diese Zeit fällt der große Stadtbrand von 1615. Der durch Heinrich Schickhardt geplante Wiederaufbau nach schwäbischer Art prägt heute noch das Stadtbild im oberen Stadtteil.
1803 fiel Oppenau an das Großherzogtum Baden.
Nach dem zweiten Weltkrieg war Oppenau Teil des Bundeslandes (Süd-)Baden. Die Bevölkerung stand der Gründung des Bundeslandes Baden-Württemberg trotz der Grenzlage zu Württemberg kritisch gegenüber.
Die Bevölkerung von Oppenau ist vorwiegend katholisch. Daneben existiert auch eine evangelische sowie eine neuapostolische Gemeinde.
Oppenau ist auf Grund seiner Lage landwirtschaftlich geprägt, insbesondere die Forstwirtschaft und die Spirituosenherstellung haben eine große Bedeutung.
Daneben existieren Unternehmen des Fahrzeugbaus und der chemischen Industrie.
Wappen
Das Wappen zeigt eine von einer roten Stadtmauer umgebene rote Burg.Geschichte
Im 12. Jahrhundert entstand entlang des alten Handelsweges über den Kniebis das Dorf Noppenouwe, das bis 1218 den Zähringern unterstand. In den Jahren nach dem Aussterben der Zähringer war die Herrschaft im hinteren Renchtal stark zersplittert, bis das Tal dann 1316 in die Hand der Bischöfe von Straßburg kam.
Um 1319 gründeten diese am Ausgang des Lierbachtals das befestigte Dorf Friedberg mit gleichnamiger Burg. Friedberg und Noppenouwe wuchsen anschließend zusammen, der aus Noppenouwe abgeleitete Namen Oppenau bürgerte sich für die Siedlung ein. An die Straßburger Bischöfe erinnert heute noch das Wappen des Füstbischofs Rohan am oberen Stadttor.Religionen
Wirtschaft
Verkehr
Oppenau liegt an der Bundesstraße_28 sowie an der Bahnlinie Appenweier - Bad Griesbach. Bahnhöfe bzw. Haltestellen auf dem Stadtgebiet sind (talauswärts gezählt) Löcherberg, Ibach, Oppenau, Ramsbach-Birkhof, Ramsbach-Höfle.
Der Bahnverkehr wird durch einen Busverkehr ergänzt. Busse sind die einzige öffentliche Verbindung ins Lierbachtal und in Richtung Kniebis / Schwarzwaldhochstraße.
Die nächstgelegenen Flughäfen sind Straßburg, Stuttgart, Baden-Airpark Karlsruhe und Basel / Mulhouse.Ansässige Unternehmen
Entwicklung des Stadtgebiets
Eingemeindungen
Durch die Gemeindereform 1974 kamen die früher eigenständigen Gemeinden Ibach, Lierbach, Maisach und Ramsbach zu Oppenau.Einwohnerentwicklung
Kultur und Sehenswürdigkeiten
Museen
Renchtäler Heimatmuseum im Rathaus.Bauwerke
Sehenswert sind insbesondere
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