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Der Ort geht auf die römische Zivilsiedlung "vicus scuttarensis", benannt nach dem Bach Schutter, zurück. Der Ort war im Mittelalter im Besitz eichstättischer Ministerialen und gehörte bis zum Beginn des 19. Jahrhunderts zum Hochstift Eichstätt. Wenngleich der Marktflecken eher dörflichen Charakter hat, so besitzt er doch mit der gotischen Wasserburg ein eindrucksvolles Wahrzeichen. Eine besondere Attraktion stellt auch das Gasthaus Eberle im Ortsteil Zell an der Speck mit seinem quetschenspielenden Wirt "Konni" dar.
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