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Nakhon Ratchasima

Nakhon Ratchasima (früher Khorat oder Korat, in Thai-Alphabet นครราชสีมา) ist die Hauptstadt der gleichnamigen Provinz im Nordosten Thailands, des Isan.

Einwohner: 220.000 (2003)

Inhalt
1 Lage
2 Wirtschaft und Bedeutung
3 Geschichte
4 Sehenswürdigkeiten
5

Lage

Nakhon Ratchasima liegt auf einer Ebene am westlichen Rand des Isan, der so genannten Khorat-Hochebene. Die Entfernung zur Hauptstadt Bangkok beträgt etwas mehr als 220 km.

Wirtschaft und Bedeutung

Nakhon Ratchasima ist die wichtigste Stadt des Isan, der strukturschwächsten Region Thailands. Heute leben etwa 60% der Bevölkerung des Isan in und um Nakhon Ratchasima. Hierunter fallen auch viele ehemalige Flüchtlinge und Einwanderer aus Laos und Kambodscha.

Ein wichtiger Wirtschaftszweig ist die Seidenproduktion.

Geschichte

Nakhon Ratchasima ist eine alte Gründung von Sukhothai, die seit Anfang des 14. Jahrhunderts als Vorposten gegen die Khmer wirken sollte. Unter König Narai wurden in der zweiten Hälfte des 17. Jahrhunderts die Befestigungen des Landes aufgebaut, so auch in Nakhon Ratchasima.

Während des Vietnamkrieges war hier die US Air Force stationiert und flog ihre Einsätze gegen Nord-Vietnam und Kambodscha. Nach dem Putsch von Offizieren im April 1981 organisierte General Prem von hier aus den Widerstand.

Siehe auch: Geschichte Thailands

Sehenswürdigkeiten


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