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Ein Wald, in dem sowohl Laubbäume als auch Nadelbäume wachsen, wird Mischwald genannt. Unter Laubwald versteht man einem Wald, in dem ausschließlich Laubbäume zu finden sind.
Vorkommen
Nadelwälder in den tieferen Lagen der gemäßigten Klimazonen sind meistens von Menschen angepflanzt worden, da sie dort auf natürliche Weise selten vorkommen. Sie sind meist Nutzwälder, da Nadelholz sehr schnell wächst und so schnell wirtschaftlich genutzt werden kann. Nadelwälder gibt es in den meisten nördlichen Ländern der Erde auf natürliche Weise, ebenso auf gewissen Höhenstufen im Gebirge.
Probleme und Gefahren für Nadelwälder
Ein Nadelwald ist meist eine Monokultur und bedarf ständiger Betreuung durch Forstmitarbeiter.
Auch die steigenden Abgase in der Luft machen den Wäldern in Europa, Nordamerika und Japan zu schaffen. Der empfindlichste Nadelbaum, die Tanne, ist besonders betroffen und stirbt langsam aus. Auch an den sich lichtenden Fichtenwipfeln merkt man die Waldschädigung.
Siehe auch: Borealer Nadelwaldgürtel, Borealer Wald, Waldgesellschaften Mitteleuropas
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