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In den 1930er-Jahren hatte sich allerdings aufgrund der relativ besseren Reifen und der Verbesserung des Straßenbelags der Verzicht auf die Beifahrer und die Zweisitzer-Bauweise durchgesetzt, sodass man davon ausgehen sollte, dass nur noch reinrassige monoposti in den Folgejahren gefahren wären.
Doch aufgrund des anfangs relativ offenen Reglements konnte es vorkommen, wenn selbst nach dem Beginn der Formel 1, also nach der Formel-1-Saison 1950, manche Teams wie Mercedes, Talbot oder Gordini ihre Chassis mit strömungsgünstigen Vollverkleidungen ausstatteten, um auf speziellen Rennen mit langen Geraden wie beim Grand Prix von Buenos Aires weniger Luftverwirbelungen zu verzeichnen. Da jene Teams diese Fahrzeuge mit geringfügigen Modifikationen erfolgreich bei dem 24-Stunden-Rennen von Le Mans einsetzten, betrachtete man dies nicht als überflüssigen Arbeitsaufwand. Der Lancia-Formel-1-Rennwagen von 1954 war mit seinen außen liegenden Zusatztanks auch kein regelrechter Monoposto.
Siehe auch: Monococque
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