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Nebenwirkungen
Mefloquin kann Probleme im Verdauungstrakt verursachen wie Übelkeit, Durchfall, Erbrechen. Weitere Nebenwirkungen können Schlafstörungen, Schwindel, in seltenen Fällen auch Koordinations- und Gleichgewichtsstörungen, Verwirrtheit, Angstzustände und Krämpfe sein.
Die Ausscheidung dauert sehr lange, 2 bis 3 Wochen ist die Eliminationshalbwertszeit, unerwünschte Nebenwirkungen können also noch nach Wochen auftreten.
Etwa 85 % der Personen erleiden keine Nebenwirkungen, bei den übrigen 15% meist leichte Kopfschmerzen und Schwindelgefühle. Nach Langzeitstudien scheint es wenn kurzfristig keine Nebenwirkungen auftreten auch über Jahre keine Probleme zu geben.
Kontraindikationen
Mefloquin sollte nicht bei Überempfindlichkeit gegen chininartige Stoffe genommen werden, auch bei Epilepsie und Angstzuständen sollte das Mefloquin nicht verwendet werden. Mindestgewicht des Einnehmenden sollte 5 kg betragen.
Bei Nieren- oder Lebererkrankungen, Herzrythumsstörungen und der Einnahme von Herz- und Kreislaufmedikamenten muss besondere Vorsicht walten.
Während der Schwangerschaft sollte kein Mefloquin eingenommen werden.
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Der Ursprungsartikel stammt von der deutschsprachigen Wiki pedia (siehe oben: "Original Artikel & Autoren Liste"). Der Text steht unter der GNU Freie Dokumentation Lizenz. |