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2001 betrug die Einwohnerzahl 1,039 Millionen Einwohner, das heißt, jede/r fünfte Nicaraguaner/in wohnt in der Hauptstadt. Managua in nahuati bedeutet "dort wo es eine große Wasseroberfläche gibt" und bezieht sich auf die großen Seen und Lagunen der Hauptstadt, die sich etwa 20 km am Südufer des Lago Xolotlan (Lago de Managua) entlangzieht.
Im 16. Jahrhundert gegründet, seit 1858 Hauptstadt des Landes, wurde sie 1931 und am 23. Dezember 1972 zu weiten Teilen durch Erdbeben zerstört und anschließend rund um das alte Zentrum herum jeweils wieder aufgebaut.
Managua ist Verwaltungssitz des gleichnamigen Departements, ist Erzbischofssitz, beherbergt die Universidad Centro-Americana, Nationalarchiv, -bibliothek und -museum.
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