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Magisches Viereck

Als magisches Viereck bezeichnet man die in §1 des Stabilitäts- und Wachstumsgesetz 1967 benannten Ziele der Wirtschaftspolitik in Deutschland.

Bisweilen spricht man vom magischem Fünfeck, welches neben den Zielen des magischen Vierecks auch das Ziel einer gerechten Einkommensverteilung enthält.

Das magische Sechseck schließt außerdem das Ziel Erhaltung einer lebenswerten Umwelt ein.

Der Begriff magisch rührt daher, das manche der Ziele komplementär zueinander sind, das heißt sie unterstützen sich gegenseitig (z.B. Wirtschaftswachstum und hohes Beschäftigungsniveau), manche sind konkurrierend (z.B. Preisstabilität und Wirtschaftswachstum).
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