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| Statistik | |
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| Hauptstadt: | Mae Hong Son |
| Tel.vorwahl: | 053 |
| Fläche: | 12.681,3 km² 8 |
| Einwohner: | 245.000 (2002) 74 |
| Bev.dichte: | 16 E/km²; 76 |
| Karte | |
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Mae Hong Son (in Thai แม่ฮองสอน) ist eine Provinz in Nord-Thailand.
| Inhalt |
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1 Lage 2 Klima 3 Wirtschaft und Bedeutung 4 Geschichte 5 Bevölkerung 6 Wappen 7 Verwaltungseinheiten 8 Sehenswürdigkeiten 9 |
Lage
Mae Hong Son bildet eine wilde Berglandschaft, die von teilweise unzugänglichem Dschungel gesäumt wird. Dies führte lange zu einer Isolation der Provinz und zu einer gewissen Rechtsfreiheit, so dass sich hier ein Drogenumschlagplatz etablieren konnte. Die Entfernung zur Hauptstadt Bangkok beträgt mehr als 900 km.
Angrenzende Provinzen und Gebiete:
| Norden | Burma |
| Osten | Chiang Mai |
| Süden | Tak |
| Westen | Burma |
Wichtige Städte:
Die zunehmende Erschließung durch Straßen führt dazu, dass der Tourismus zunimmt. Hierher kommen Naturliebhaber, die die Einsamkeit in den Bergen lieben und Trekking-Touren oder wilde Floßfahrten auf den zahlreichen Flüssen unternehmen.
Flughafen:
Während der geschichtlichen Zeit wechselten die Besitzverhältnisse oft zwischen Thailand und Burma. Trotzdem fanden hier nie große Kämpfe statt und auch die Bergvölker führten ihr friedliches Leben weiter, unter welcher Herrschaft auch immer.
Auch heute noch gibt es Spannungen an der Grenze, die jedoch nicht von den Staaten selbst ausgehen, sondern von Freischärlern und politischen Aktivisten.
Siehe auch: Geschichte Thailands und entsprechender Eintrag in Mae Hong Son
Klima
Das Klima ist durchgehend etwas kühler als im Rest des Landes. Die mittlere Temperatur beträgt 25,5°C.Wirtschaft und Bedeutung
Die Provinz zählt zu den ärmsten in Thailand. Die lange Abgeschiedenheit hat dazu geführt, dass neben dem Schmuggel über die Grenze nach Burma auch der Drogenhandel eine gewisse wirtschaftliche Bedeutung erlangt hat. Seit man die Provinz Chiang Rai stärker kontrolliert, sind die Händler vermehrt hierher ausgewichen.
Staudämme:
Geschichte
Die Gegend war bereits vor Urzeiten besiedelt, wie sich aus Spuren in den zahlreichen Höhlensystemen ergibt: rohe Werkzeuge, Gurken- und Betelsamen und andere Funde weisen auf eine Besiedlung bereits seit ca. 8000 v. Chr.Bevölkerung
Die Bevölkerung besteht zu etwa 50% aus Angehörigen der Bergvölker: Karen, Hmong, Lawa, Lahu und Lisu.
| Das Wappen der Provinz zeigt einen Elefanten im Wasser und erinnert an die enorme wirtschaftliche Bedeutung der Tiere. Der lokale Baum ist Millettia brandisiana, die lokale Blume ist Tithonia diversiflora. |
| Amphoe (Kreise) | |
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