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Mündung (Gewässer)

Als Mündung bezeichnet man die Zuflussstelle eines Fließgewässers in ein anderes Gewässer.

Viele Mündungen, die in ihrem natürlichen Zustand belassen wurden, bieten einzigartige Biotope (z.B. Rhônemündung in Südfrankreich).

Inhalt
1 Mündung mit Flussdelta
2 Mündung ohne Flussdelta
3 Siehe auch

Mündung mit Flussdelta

Es ist möglich dass ein Fluss ein Flussdelta bildet; dabei sind diese Deltaformen oder -arten zu unterscheiden:

Beispiele zu "Mündungen mit Flussdelta" finden Sie bei den einzelnen Mündungsformen:

Mündung ohne Flussdelta

Wenn ein Fluss ohne ein Delta zu bilden in eines der zuvor genannten Gewässer mündet, kann er dabei direkt einmünden oder einen
Ästuar (Mündungstrichter) bilden. Dabei ist es auch möglich, dass er ebenfalls in eine abflusslose Landschaftsform (ein Becken (über NN) oder eine Depression (unter NN) oder in einen anderen Fluss im Rahmen einer Niederung mündet.

Je (ein) Beispiel zu "Mündungen ohne Flussdelta"

Siehe auch


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