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| Statistik | |
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| Hauptstadt: | Lampang |
| Tel.vorwahl: | 054 |
| Fläche: | 12.534,0 km² 10 |
| Einwohner: | 801.000 (2001) 29 |
| Bev.dichte: | 64 E/km²; 67 |
| Karte | |
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Lampang (in Thai ลำปาง) ist eine Provinz in Nord-Thailand.
| Inhalt |
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1 Lage 2 Klima 3 Wirtschaft und Bedeutung 4 Geschichte 5 Bevölkerung 6 Wappen 7 Verwaltungseinheiten 8 Sehenswürdigkeiten 9 |
Lage
Die Provinz liegt im hohen Norden von Thailand, etwa 600 km von der Hauptstadt Bangkok entfernt.
Die Topographie wird bestimmt vom Tal des Maenam Wang, das Berghöhen säumen. In den Hochebenen ist Landwirtschaft möglich.
| Norden | Chiang Rai und Phayao |
| Osten | Phrae und Sukhothai |
| Süden | Tak |
| Westen | Lamphun und Chiang Mai |
Wichtige Städte: Mae Mo, Ngao, Hand Chat, Sop Prap, Thoen, Chae Hom
Wichtige Flüsse: Maenam Wang, Mae Tui, Pao, Dschang (Jang)
Die tiefste jemals gemessene Temperatur liegt bei 3,9° C (1974), die höchste 43,5° C (1983).
Die Braunkohle dient in Kraftwerken (die größten in Mae Mo und Ngao) zur Elektrizitätserzeugung.
Der Ton wird an den berühmten Keramik-Erzeugnissen des Nordens verarbeitet und blau oder braun bemalt. Ein bedeutender Anteil ist zum Export bestimmt.
Marmor findet man insbesondere in Thoen und in der Gegend von Mae Phrik.
Flughafen:
Klima
Die Regenzeit dauert von Mai bis Oktober, mit einer durchschnittlichen Niederschlagsmenge von etwa 6 mm. Die kühle Jahreszeit beginnt im November und endet etwa im Februar, im Anschluss die heiße Jahreszeit bis Mitte Mai.Wirtschaft und Bedeutung
Die Provinz Lampang hat sehr viele Bodenschätze, insbesondere Braunkohle, weißer Ton und Marmor. Etwa 12% der Fläche ist landwirtschaftlich nutzbar, 62% sind von Wald bedeckt, in dem viele Edelhölzer wachsen.
Staudämme:
Geschichte
Lampang war wohl eine frühe Gründung während des Dvaravati-Reiches im 7. Jahrhundert. Sie diente als Schwesterstadt von Haripunchai (heute Lamphun), der Hauptstadt des Königreiches der Mon. Nach der Eroberung durch die Khmer im 11. Jahrhundert war es der Gründer des Reiches Lan Na, König Mangrai, der 1292 das Reich der Mon einverleibte. In der Folge stritten sich die Burmesen und Siam um den Besitz der Gegend, ehe König Taksin im Jahre 1774 für die endgültige Grenzziehung sorgte.
Siehe auch: Geschichte Thailands und entsprechender Eintrag in Lampang
Wappen
Das Wappen zeigt einen weißen Hahn in einem Mondhop, einem buddhistischen Bibliotheksgebäude. Die lokale Blume ist die Helikonie (Heliconia sp.), der lokale Baum die Indische Ulme (Holoptelea integriflora).
Verwaltungseinheiten
| Amphoe (Kreise) | King Amphoe (Unterkreise) | ||
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Universitäten:
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