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Kieler Förde
Die Kieler Förde ist eine ca. 17 km lange, schmale Bucht der Ostsee, die durch Gletscherbewegungen in der letzten Eiszeit entstanden ist. An der engsten Stelle ist die Förde, die einen natürlichen Tiefwasserhafen bildet, nur 1 km breit (Friedrichsorter Enge). Die Kieler Förde erstreckt sich von der Hörn im Stadtzentrum der Stadt Kiel bis zur Außenförde, die in die Kieler Bucht übergeht.
Liste der Fördeorte (von Nord nach Süd auf dem Westufer, dann Ostufer entgegengesetzt):
Westufer:
Flensburger Förde
Die Flensburger Förde ist mit einer Länge von rund 25 Kilometern die längste der drei deutschen Förden in der Kieler Bucht. Sie dringt in der dänischen Grenzregion ins Festland von Schleswig ein und bildet bis nach Flensburg den Grenzverlauf zwischen Deutschland und Dänemark. Am Übergang zur Ostsee befindet sich der Leuchtturm Kalkgrund.Eckernförder Bucht
Die Eckernförder Bucht trägt eine etwas verwirrende Bezeichnung, weil sie sowohl den Oberbegriff Bucht als auch die speziellere Bezeichnung Förde im Namen trägt. Die dritte Förde der Kieler Bucht ist etwa 16 Kilometer lang und wendet sich am Ende mit dem Südufer auf rund zehn Kilometer Länge der Kieler Bucht zu, um dann schließlich am Bülker Leuchtturm in die Kieler Förde überzugehen.
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