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Kappadokien

Kappadokien , türkisch katpatuka, ist eine Landschaft in Zentralanatolien in der Türkei.

Die Hauptstadt ist Kayseri, das frühere Caesarea in Kappadokien.

Inhalt
1 Historie
2 Religion
3 Geologie
4

Historie

Kappadokien galt in der Antike als eine wilde Gegend mit wilden Bewohnern (wenn eine Schlange einen Kappadokier biss, starb die Schlange, wurde erzählt).

Religion

Im frühen Christentum war Caesarea ein wichtiger Bischofssitz. In der Kirchengeschichte sind die drei kappadokischen Väter bekannt, die aus dieser Gegend stammten und mehrheitlich dort lebten. Das weiche Tuffgestein wurde ausgehöhlt, es entstanden ganze unterirdischen Städte.

Geologie

Die Gegend besteht aus Tuffgestein, welcher wegen den geringen Niederschlagsmengen und dem Wind nur langsam verwittert. Härteres Gestein bleibt stehen, so dass die so genannten Feenkamine entstehen.

Siehe auch:

www.atamanhotel.com/de/cappadocia.html
Der Ursprungsartikel stammt von der deutschsprachigen Wiki pedia (siehe oben: "Original Artikel & Autoren Liste").
Der Text steht unter der GNU Freie Dokumentation Lizenz.



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