| Infos Home | Impressum | Original Artikel & Autoren Liste |
Frazier gewann bei den Olympischen Spielenn 1964 in Tokyo als Amateur die Goldmedallie im Schwergewicht. 1965 wechselte Frazier ins Profilager, und nach drei Siegen erhielt er 1968 die Chance um die Weltmeisterschaft zu boxen. Er gewann gegen Buster Mathis durch technischen K.O in der elften Runde und wurde damit Weltmeister des WBC.
Den Titel verteidigte er in der Folge viermal. 1970 erkämpfte Frazier, der durch seinen aggressiven Kampfstil bestach, auch den Titel der WBA durch einen Sieg über Jimmy Ellis im New Yorker Madison Square Garden. Gegen Muhammad Ali trat Frazier im März 1971 erstmals an, und er gewann diesen legendären WM-Kampf nach Punkten. In der Folgezeit verteidigte er seinen Titel zwei weitere Male erfolgreich, bevor er ihn 1973 an George Foreman verlor.
1974 unterlag Frazier Muhammad Ali nach Punkten, der sich mit diesem Sieg das Recht erkämpfte, den Weltmeister Foreman heraus zu fordern. Den Titelkampf gegen Ali in Manila/Philippinen 1975 verlor Frazier durch technischen K.O. in der 14. Runde. Ein Jahr später versuchte er ein Comeback, musste jedoch gegen George Foreman eine schwere Niederlage einstecken. Bei seiner letzten Rückkehr in den Ring erreichte der beinahe 38-Jährige im Dezember 1981 ein Unentschieden gegen Jumbo Cummings.
Fraziers Kampfbilanz in 37 Profikämpfen lautet: 32 Siege (27 durch K. o.), vier Niederlagen und ein Remis.
siehe auch: Liste der Boxweltmeister im Schwergewicht
|
Der Ursprungsartikel stammt von der deutschsprachigen Wiki pedia (siehe oben: "Original Artikel & Autoren Liste"). Der Text steht unter der GNU Freie Dokumentation Lizenz. |