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Ab 1742 sturdierte Iselin in Basel Philosophie und schloß diesen Studiengang als Magister Artium ab. Danach begann er, wiederum in Basel, das Studium der Jurisprudenz. 1747 wechselte er an die Juristische Fakultät der Universität Göttingen.
1751 wurde Iselin in seiner Heimatstadt Basel zum Doktor iuris utriusque promoviert.
Nachdem Bemühungen des Privatdozenten Iselin um ein Staatsamt oder eine Professur scheiterten, verlegte Iselin seine berufliche Tätigkeit zunehemend auf den publizistischen Sektor. 1755 erschienen die Philosophischen und patriotischen Träume eines Menschenfreundes, die Iselin erste Anerkennung als Schriftsteller verschafften.
1756 dann wurde Iselin zum Ratsschreiber der Stadt Basel berufen, welches Amt er mit kurzer Unterbrechung von 1758 bis 1760 bis zu seinem Tode innehaben sollte.
Auch seine schriftstellerische Tätigkeit setzte Iselin fort: 1764 erschien seine großangelegte Geschichte der Menschheit. Ab 1767 wirkte er an der Allgemeinen Deutschen Bibliothek Friedrich Nicolais mit. 1776 veröffentlichte Iselin die Träume eines Menschenfreundes.
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