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Illuminatus-Trilogie

Die Illuminatus-Trilogie ist eine dreiteilige Romanserie von den Autoren Robert Anton Wilson und Robert Shea. Darin wird aus einer Mischung aus Realität und Fiktion ein teilweise sehr verwirrender verschwörungstheoretischer Plot gesponnen, in dem der Illuminatenorden eine entscheidende Rolle spielt, aber auch Bezüge auf den Diskordianismus, Drogengebrauch, und Gnostik. Einige der verrücktesten Verschwörungstheorien wurden angeblich unveröffentlichten Leserbriefen an den Playboy entnommen, bei dem die Autoren zur Zeit der Entstehung tätig waren.

Im Subtext behandelt der Roman primär die Themen Willensfreiheit und Relativität der Wahrheit (siehe auch Konstruktivismus (Philosophie)) und ist stark inspiriert von den Ideen Aleister Crowleys. Nebenbei gilt der Roman als ultimative Parodie auf Verschwörungstheorien.

Literarisch ist vor allem die Stilvielfalt kennzeichnend, in Anlehnung an James Joyce ("Ulysses") und vor allem für die Rauschzustände William S. Burroughs.

In dem Film 23 - Nichts ist so wie es scheint spielt die Illuminatus-Trilogie eine grosse Rolle: der Hacker Karl Koch nimmt hier die Verschwörungstheorieen aus dem Buch für bare Münze und ist regelrecht besessen von der besonderen Bedeutung der Zahl 23. In wie weit das jedoch tatsächlich der Fall war ist umstritten.

Die Titel der drei Teile lauten

und sind im Rowohlt Verlag als Taschenbücher erschienen.

Siehe auch: Illuminatenorden, Hagbard Celine, Fnord, Dreiundzwanzig, Operation Mindfuck, Principia Discordia


Der Ursprungsartikel stammt von der deutschsprachigen Wiki pedia (siehe oben: "Original Artikel & Autoren Liste").
Der Text steht unter der GNU Freie Dokumentation Lizenz.



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