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Im Subtext behandelt der Roman primär die Themen Willensfreiheit und Relativität der Wahrheit (siehe auch Konstruktivismus (Philosophie)) und ist stark inspiriert von den Ideen Aleister Crowleys. Nebenbei gilt der Roman als ultimative Parodie auf Verschwörungstheorien.
Literarisch ist vor allem die Stilvielfalt kennzeichnend, in Anlehnung an James Joyce ("Ulysses") und vor allem für die Rauschzustände William S. Burroughs.
In dem Film 23 - Nichts ist so wie es scheint spielt die Illuminatus-Trilogie eine grosse Rolle: der Hacker Karl Koch nimmt hier die Verschwörungstheorieen aus dem Buch für bare Münze und ist regelrecht besessen von der besonderen Bedeutung der Zahl 23. In wie weit das jedoch tatsächlich der Fall war ist umstritten.
Die Titel der drei Teile lauten
Siehe auch: Illuminatenorden, Hagbard Celine, Fnord, Dreiundzwanzig, Operation Mindfuck, Principia Discordia
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