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Zu diesen Gaben gehören Weisheit, Erkenntnis, Glaube, Prophetie, Krankenheilungen, Lehre, Leitung, Evangelisation, Wundertaten, Geisterunterscheidung, Zungenrede und Auslegung der Zungenrede. Die Gaben des Geistes sind mehr als natürliche Begabungen, sind ihnen aber nicht entgegengesetzt.
Es gibt im Neuen Testament mehrere unterschiedliche Listen der Gaben des Heiligen Geistes, und zwar in Römer 12,6-8, 1. Korinther 12,8-10, 12,28-32, Epheser 4,7.11f, 1. Petrus 4,10f.
Verschoben von Heiliger Geist - eher katholische Sicht, einarbeiten
Das Wirken des Heiligen Geistes bei den Menschen wird durch den Begriff der sieben Gaben des Heiligen Geistes zum Ausdruck gebracht. Diese Tradition geht auf den alttestamentlichen Propheten Jesaja zurück, der zunächst sechs Gaben des messianischen Reiches vorausgesagt hat:
"Doch aus dem Baumstumpf Isais wächst ein Reis hervor... Der Geist des Herrn lässt sich auf ihm nieder: der Geist der Weisheit und der Einsicht, der Geist des Rates und der Stärke, der Geist der Erkenntnis und der Gottesfurcht." (Jes. 11,1.2)
Im neuen Testament werden (im 12. Kapitel des 1. Brief des Paulus an die Korinther) weitere Gaben des Heiligen Geist aufgezählt. In der katholischen Tradition unterschied man später der Zahlensymbolik entsprechend folgende sieben Gaben des Heiligen Geistes:
Siehe auch Charisma, Früchte des Heiligen Geistes
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