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| Basisdaten | |
|---|---|
| Bundesland: | Hessen |
| Regierungsbezirk: | Kassel |
| Landkreis: | Schwalm-Eder-Kreis |
| Fläche: | 88,79 km² |
| Einwohner: | 14.804 (31.12.2002) |
| Bevölkerungsdichte: | 167 Einwohner je km² |
| Höhe: | 170 m ü. NN |
| Postleitzahl: | 34560 |
| Vorwahl: | 05622 |
| Geografische Lage: | 51° 71' n. Br. 09° 17' ö. L. |
| Kfz-Kennzeichen: | HR |
| Amtlicher Gemeindeschlüssel: | 06634005 |
| Gliederung des Stadtgebiets: | 10 Stadtteile |
| Adresse der Stadtverwaltung: | Zwischen den Krämen 7 34560 Fritzlar |
| Offizielle Website: | www.fritzlar.de/ www.fritzlar.de |
| E-Mail-Adresse: | stadt@fritzlar.de stadt@fritzlar.de |
| Politik | |
| Bürgermeister: | Karl-Wilhelm Lange (CDU) |
Die Dom und Kaiserstadt Fritzlar ist eine Kleinstadt im Schwalm-Eder-Kreis in Norden von Hessen vor den Toren von Kassel.
Geographie
Frizlar liegt an der Eder und im Süden des Habichtswaldes.
Wappen
Beschreibung
Das Wappen zeigt in silber zwei rote schräg gestellte Räder. Zwischen den Rädern befindet sich ein rotes KreuzBedeutung
Mit dem Doppelrad lehnt sich das Fritzlarer Wappen an das Wappen von Mainz an. Es bekundet damit die jahrhundertelange Zugehörigkeit Fritzlars zu Mainz.Geschichte
Die Gründung im Jahre 724 geht auf Bonifatius zurück, der ein Jahr zuvor in Geismar (heute ein Stadtteil von Fritzlar) die Donareiche gefällt haben soll. Aus der gleichen Zeit stammt das von Bonifatius gegründete Kloster auf dem Büraberg (bei Ungedanken). Der einigste Bischof des Bistums Büraberg war Witta, der in der Stiftskirche von Hersfeld begraben wurde.Politik
Die Stadtverordnetenversammlung besteht aus 37 Mitgliedern. Sie verteilen sich wie folgt:
| CDU | : 17 Sitze |
| SPD | : 14 Sitze |
| FWG | : 3 Sitze |
| Bündnis90/Die Grünen | : 2 Sitze |
| FDP | : 1 Sitz |
Der Bürgermeister Karl-Wilhelm Lange (CDU) wurde am 24. Oktober 1999 mit einem Stimmenanteil von 75,9 % gewählt.
Städtepartnerschaften
Stadtgliederung
Neben der Kernstadt gibt es die Stadtteile Cappel, Geismar, Haddamar, Lohne, Obermöllrich, Rothhelmshausen, Ungedanken, Wehren, Werkel und Züschen.
Entwicklung des Stadtgebiets
Eingemeindungen
Alle oben genannten Stadtteile wurden während der Gemeindegebietsreform zwischen 1970 und 1974 eingemeindet.
Kultur und Sehenswürdigkeiten
Bauwerke
Persönlichkeiten
Söhne und Töchter der Stadt
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