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Geschichte
Der von den Fans so genannte "Eff Zeh Beh" hatte seine stärkste Zeit in den 1960er und 1970er Jahren mit insgesamt sieben Meistertiteln und drei Pokalsiegen. In den 1980er Jahren hingegen war der FCB weitgehend erfolglos und musste 1988 sogar aus der Nationalliga A, der ehemaligen ersten Fußball-Liga der Schweiz absteigen. Erst 1994 kehrt man ins Oberhaus zurück.
Unter dem Präsidenten René C. Jäggi kam der große Erfolg ins Stadion "St.-Jakob-Park" zurück: 2002 feierte der Basler Verein das Double mit Meisterschaft und Pokalsieg. Im Anschluss gelang dem FCB als zweite Schweizer Fußballmannschaft nach Grasshoppers Zürich, welche 1995 und 1996 an der Champions League teilnahm, die Qualifikation zur Champions League. Die Basler erreichten dabei überraschend die inzwischen abgeschaffte Zwischenrunde und warfen unter anderem Celtic Glasgow und den FC Liverpool aus dem Wettbewerb.
2004 holte der FC Basel unter Christian Gross den 10. Meistertitel bereits vier Runden vor Schluss. In 36 Runden verlor er nur 3 Spiele.
Stadion
Der FC Basel spielt seine Heimspiele im "St. Jakob Park", im Volksmund Joggeli genannt, dessen Fassungsvermögen 30'500 Sitzplätze beträgt, wobei eigentlich die Ostkurve aus Stehplätzen besteht und somit eine Kapazität von 33'433 Plätzen aufweist. Das Stadion wurde zwischen 1999 und 2001 von den weltbekannten Architekten Herzog & de Meuron; neu gebaut und ist das grösste Fussballstadion der Schweiz. Ein Ausbau auf gut 42'000 Plätze für die Europameisterschaft 2008 ist vorgesehen. Baubeginn ist Ende 2004.
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