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1 Einzelgrabkultur 2 Forschungsgeschichte 3 Wirtschaftsweise 4 Materielle Kultur 5 Grab und Bestattungssitten 6 Chronologisch kulturelle Einbindung |
Hauptverbreitungsgebiete sind Dänemark, Schleswig Holstein, Mecklenburg Vorpommern, Brandenburg und das nördliche Mitteldeutschland
Streitäxte: Klassische A Äxte Typen A1 und A2, herabgezogener Nacken
Degenerierte A Äxte Typen A3 und A4
C Äxte
G Äxte
H Äxte
K Äxte
Facettenäxte
Zapfenkeile
Feuersteingeräte: Pfeilspitzen
Feuersteinbeile
Bestattung in Baumsärgen ? - Wahlitz Kreis Burg
Sehr oft Steinäxte in Gräbern
Von örtlich angrenzenden Kulturen beeinflusst
Becherformen mit einem Hängebauch weisen auf den Zapfenbecher der Aunjetitzer Kultur hin
Gedrungene Becher Linienbündelverzierungen und Fischgrätenmuster lassen auf Einflüsse der Glockenbecherkultur schließen.Einzelgrabkultur
In den großen Kreis der Becher bzw. Streitaxtkulturen einzuordnenForschungsgeschichte
1905/10 wissenschaftliche Auswertung p. Kupkas.
Ausgrabungen Ende der 20er durch H. Lies in Gerwisch Kreis Burg
1949 Untersuchungen der Gräber auf dem Taubenberg bei Wahlitz Kreis BurgWirtschaftsweise
Bauern, Ackerbau und Viehzucht
Emmer, Einkorn, GersteMaterielle Kultur
Keramik: Geschweifte Becher meist gleichmäßig schnurverzierter oder rillenverzierter Hals
Wulstleistentöpfe
Riesenbecher
Amphoren
NäpfeGrab und Bestattungssitten
Sehr differenziert
Körper und Brandbestattungen
Typisch für das mitteldeutsche Gebiet ist das Flachgrab
Hügel und Etagengräber
Es kommen seitliche Hocker und Gestrecktbestattungen vor.
Meist Becher als Beigabe und AmphorenChronologisch kulturelle Einbindung
Übergangsphase zwischen dem späten Neolithikum und der frühen Bronzezeit.
Die EGK tritt zeitgleich mit der älteren Saaleschnurkeramik der Schönfelder Nordgruppe und der Glockenbecherkultur auf (2400 bis 2000 v. Chr.).
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