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Er wurde im Jahr 1897 vom bayerischen Maschinenbauer Charles August Fey erfunden, der nach Kalifornien ausgewandert war.
Das Betätigen eines Hebels setzt Rädchen mit Symbolen in Bewegung. Ziel ist es, dass die Rädchen stehenbleiben und die gleichen Symbole anzeigen. Die in Deutschland nur im Casino aufgestellten Automaten bieten hohe Gewinne (Jackpotgewinne von mehrern Millionen Dollar bzw. Euro)
Die Geräte heißen offiziell Unterhaltungsautomaten mit Gewinnmöglichkeit. Der Einsatz ist z.Zt. auf 20 Euro-Cent begrenzt, der Höchstgewinn beträgt zwei Euro für das Einzelspiel. Durch sog. Serien oder Bonusspiele sind aber höhere Gewinne möglich. Ein Spieldurchlauf muss nach dem Gesetz mindestens 15 (in Spielhallen 12) Sekunden dauern. Die Auszahlungsquote beträgt mindestenz 66% der um die gesetzliche Umsatzsteuer verminderten Einsätze.
Siehe auch: Glücksspiel, SpielsuchtGeldspielgeräte in Deutschland
Geldspielautomaten in Kneipen oder Spielhallen werden nach gesetzlichen Vorschriften gebaut, die Spieler vor dem finanziellen Ruin bewahren sollen. Rein juristisch ist das Spielen an Münzautomaten - volkstümlich auch "daddeln" genannt - kein Glückspiel, sondern ein "Geschicklichkeitsspiel".
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