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Eibingen

Eibingen im Rheingau ist ein Stadtteil von Rüdesheim am Rhein, Rheingau-Taunus-Kreis, Hessen, Deutschland. 1939 wurde diese bis dahin selbstständige und schon damals über 1.000 Einwohner zählende Gemeinde von den Nationalsozialisten gegen den Willen der Einwohner nach Rüdesheim eingemeindet. Einzig verbliebene Körperschaft des öffentlichen Rechts in Eibingen ist die Kath. Pfarrgemeinde Eibingen.

Geschichte

Die Endung "ingen" im Ortsnamen kommt im Rheingau nur einmal vor und läßt auf alemannischen Ursprung schließen. Wahrscheinlich ist Eibingen daher eine der frühesten Besiedlungen am Rheindurchbruch.

Urkundlich erstmals erwähnt wird der Ort im Jahre 942. Von 1148 bis zu Mitte der Dreißigjährigen Krieges existierte hier ein Kloster der Benediktinerinnen.


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