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(2) s. Engineering Data Management
(3) Elektronische Distanzmessung ist die Ermittlung von Entfernungen mittels Laufzeit- oder Phasenmessung eines Signals oder elektromagnetischer Wellen.
Das Prinzip der Elektronischen Distanzmessung wird bei verschiedenen Messgeräten verwendet:
Der Entfernungsbereich geht von
Beim Impulsverfahren wird die Laufzeit t des Signals gemessen. Die Geräte bestehen aus Sender, Empfänger (mit Verstärker) und Zeitmesser (Intervallzähler). Die Distanz folgt aus D = c.t/2 , wobei die Ausbreitungsgeschwindigkeit c vom Brechungsindex des Mediums abhängt (für Licht in Bodennähe etwa 1,0003).
Das Phasenverfahren vergleicht statt dessen die Phasenlage der ausgesandten und der zurücklaufenden Wellen. Ist D größer als deren Wellenlänge, wird das Ergebnis mehrdeutig und z.B. durch mehrere Sendefrequenzen gelöst.
Die Genauigkeit der EDM kann auch über größere Distanzen mm bis cm erreichen, wenn die Geräte kalibriert und die Ausbreitungsbedingungen der Signale gut erfassbar sind.
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