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Echokardiografie

Echokardiografie nennt man die Untersuchung des Herzens mittels Ultraschall (siehe auch Sonografie). Neben dem EKG ist die Echokardiografie eine der wichtigsten technischen nichtinvasiven Untersuchungsmethoden des Herzens und mittlerweile unverzichtbarer Bestandteil der kardiologischen Diagnostik.

Inhalt
1 TEE und TTE
2 Methoden der Echokardiografie
3 Vorteile der Echokardiografie
4 Mittels Echokardiografie nicht erkennbar
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TEE und TTE

Um das Herz zu erreichen gibt es zwei Möglichkeiten:
  1. Der "normale" Weg ist der Ultraschall durch den Brustkorb (Transthorakale Echokardiografie = TTE). Mit dem Kurzwort "Echo" ist in der Regel die transthorakale Echokardiografie gemeint.
  2. Seltener notwendig ist der Ultraschall von der Speiseröhre aus (Transösophageale Echokardiografie, kurz TEE genannt). Hierzu muss der Patient einen Schlauch mit der Ultraschallsonde schlucken, daher auch der Kurzname "Schluckecho".

Methoden der Echokardiografie

Vorteile der Echokardiografie

Die Echokardiografie erlaubt innerhalb kürzester Zeit eine nichtinvasive, patientenschonende eingehende Untersuchung des Herzens. Die Größe der einzelnen Herzkammern, die Pumpfunktion und die Funktion der einzelnen Herzklappen sind gut erkennbar. Auch Herzfehler können recht schnell und sicher erkannt werden. Mit der Echokardiografie lassen sich Herzfehler eines Kindes bereits im Mutterleib erfassen.

Mittels Echokardiografie nicht erkennbar

Die entscheidende Lücke der Echokardiografie ist die Beurteilung der Kranzgefäße. Diese sind gar nicht oder nur unzureichend erkennbar.


Der Ursprungsartikel stammt von der deutschsprachigen Wiki pedia (siehe oben: "Original Artikel & Autoren Liste").
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