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1 Regionale Ausprägungen 2 Der Drachenkampf / "Gut" gegen "Böse" 3 Wo man Drachen findet 4 Drachen als Kinderfiguren 5 Drachen in der Fantasy-Literatur 6 Drachen im Film 7 Siehe auch 8 |
Regionale Ausprägungen
Nur in Asien haben Drachen eine ursprünglich positive Bedeutung. Hier gelten sie als weise, halbgöttliche Wesen, die Menschen beschützen und beschenken (siehe Long (chinesischer Drache), Mang-gon (thailändischer Drache)). In der nordischen Mythologie taucht der Drache vorzugsweise in Form eines Lindwurms auf.
Der Drachenkampf / "Gut" gegen "Böse"
In mythologischen Erzählungen vom Drachenkampf werden Auseinandersetzungen zwischen Schlangenhalsdrachen oder mehrköpfigen Drachen geschildert. Dazu gehören
Seit der Antike bis zur Gegenwart wird das Motiv des Drachenkampfs politisch instrumentalisiert, in dem die eigene gute Partei gegen die andere Partei des personifiziert Bösen zu Felde zieht (siehe "Achse des Bösen").
Das Alte Testament kennt die Drachengestalt u.a. als Leviathan und Behemot. Die Apokalypse schildert das Böse in Gestalt eines siebenköpfigen Riesendrachen. In der Apokalyptik übernimmt der Erzengel Michael die Rolle des Drachenkämpfers; später wird sie in der christlichen und islamischen Legende Heiligen zugesprochen: St. Georg, al Hadr.
Wo man Drachen findet
Orte an denen Drachen gelebt haben, bzw. Drachen besiegt wurden:
Drachen als Kinderfiguren
Auch als Figuren für Kinder sind Drachen oft zu finden:
Drachen in der Fantasy-Literatur
Drachen als Märchenwesen erleben heute in der Literaturgattung der Fantasy eine Renaissance.
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