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| Wappen | Karte |
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| [Karte folgt] | |
| Basisdaten | |
| Bundesland: | Nordrhein-Westfalen |
| Regierungsbezirk: | Münster |
| Kreis: | Kreis Recklinghausen |
| Fläche: | 171 km² |
| Einwohner: | 82.000 (2002) |
| Bevölkerungsdichte: | 480 Einwohner/km² |
| Höhe: | 27-122 m ü. NN |
| Postleitzahl: | 46282 / 46284 / 46286 |
| Vorwahl: | 02362 / 02369 / 02866 |
| Geografische Lage: | XX° XX' n. Br.XX° XX' ö. L. |
| KFZ-Kennzeichen: | RE |
| Amtliche Gemeindekennzahl: | 05 5 62 012 |
| Gliederung des Stadtgebiets: | 11 Stadtteile/Stadtbezirke |
| Adresse der Stadtverwaltung: | Halterner Straße 5, 46284 Dorsten |
| Website: | www.dorsten.de www.dorsten.de |
| E-Mail-Adresse: | stadtverwaltung@dorsten.de stadtverwaltung@dorsten.de |
| Politik | |
| Bürgermeister: | Lambert Lütkenhorst (CDU) |
Dorsten ist eine Stadt in (Nordrhein-Westfalen) (BRD) im nördlichen Ruhrgebiet. Dort liegt sie an der Lippe südlich des Naturparks Hohe Mark.
Die Stadt, in der rund 82.000 Einwohner (2000) leben, ist Mitglied im Kommunalverband Ruhrgebiet.
Geschichte
Schon 700 v. Chr sind erste bäuerliche Siedlungen nachweisbar. In den Jahren 11-7 v. Chr legten die Römer ein Lager im heutigen Stadtteil Holsterhausen an. 890 n. Chr. erhielt die Abtei Werden die Siedlung Durstinon als Schenkung. Aus diesem Namen leitet sich der heutige Name der Stadt Dorsten ab. 1251 erhielt Dorsten die Stadtrechte vom Kölner Erzbischof Konrad von Hochstaden. Im 14. Jahrhundert wird Dorsten Hansestadt, 1567 wird die Stadtwaage, das spätere Rathaus, auf dem Marktplatz erbaut.
Mitte des 19. Jahrhunderts beginnt die industrielle Revolution auch in Dorsten. Diverse Industriezweige halten Einzug in die Stadt, unter anderem der Bergbau. Bis zum 21. Jahrhundert ist Dorsten Zechenstandort. Im Zweiten Weltkrieg wurde ein Großteil der historischen Altstadt zerstört. Nur wenige Tage vor Kriegsende, am 22. März 1945, richtete ein letzter Angriff schwere Schäden an.
Wirtschaft
Verkehr
Städtepartnerschaften
Stadtgliederung
Wulfen hat etwa 17.000 Einwohner, wobei der größte Teil (etwa 12.000) den sogenannten neuen Teil, Wulfen-Barkenberg bewohnt.
Kultur und Sehenswürdigkeiten
Museen
Bauwerke
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