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Donnersberg

Der Donnersberg (lat. Mons Jovis), der sich in Rheinland-Pfalz (Deutschland) im Donnersbergkreis befindet, ist das höchste Bergmassiv der Pfalz.

Der mehrere Kuppen tragende Berg liegt nicht ganz im Mittelpunkt des Dreiecks Bad Kreuznach, Worms und Kaiserslautern zwischen Rockenhausen und Kirchheimbolanden.

Inhalt
1 Höchster Punkt
2 Geologie, Gestalt & Flora
3 Geschichte
4 Ludwigsturm
5 Fernsehturm
6 Eine Anfahrtsmöglichkeit

Höchster Punkt

Seine höchste Erhebung ist der der 686 m hohe Königstuhl.

Geologie, Gestalt & Flora

Das Bergmassiv, das eine sargähnliche Gestalt aufweist, besteht geologisch betrachtet aus Porphyr-Gestein. Von seiner ca. 4 km breiten Hochfläche fällt das Gelände zu allen Seiten meist sehr steil ab. An den unteren Hängen liegen Viehweiden, weiter oben Buchenwald.

Geschichte

Auf dem Hochplateau befinden sich Reste einer keltischen Ringwallanlage (Oppidum) mit einer restaurierten Viereckschanze. Sie stammen aus der La Tène-Zeit (um 150 v. Chr.) und können auf Wegen erwandert werden.

Ludwigsturm

Vom 27 m hohen Ludwigsturm, der von 1864 bis '65 erbaut wurde, kann man bei klarem Wetter eine hervorragende Rundumsicht über weite Teile Rheinhessens, des Pfälzer Berglands und des Pfälzer Walds genießen. Von dort oben blickt man beispielsweise nach Osten bis zur rund 30 km (Luftlinie ) entfernten Domstadt Worms.

Fernsehturm

Auf dem Donnerberg befindet sich ein 204,82 Meter hoher Fernsehturm in Stahlbetonbauweise des Südwestrundfunks. Er dient als Grundnutzsender für UKW-Hörfunk und TV. Der für die Öffentlichkeit nicht zugängliche Turm, der so ähnlich aussieht wie der Fernsehturm auf dem bayerischen Ochsenkopf wurde zwischen 1961 und 1962 errichtet.

Eine Anfahrtsmöglichkeit

Am Osthang des Berges liegt der kleine Ort Dannenfels, von wo aus eine Straße meist steil bergauf bis auf auf das Hochplateau führt.


Der Ursprungsartikel stammt von der deutschsprachigen Wiki pedia (siehe oben: "Original Artikel & Autoren Liste").
Der Text steht unter der GNU Freie Dokumentation Lizenz.



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