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Die Distributivgesetze gehören zu den Ring- und Körper-Axiomen. Beispiele für Strukturen, in denen zwei Funktionen sich gegenseitig zueinander distributiv verhalten, sind Boolesche Algebren, wie die Algebra der Mengen oder die Schaltalgebra.
Es gibt aber auch Kombinationen von Verknüpfungen, die sich nicht distributiv zueinander verhalten, z.B. ist die Addition nicht distributiv über der Multiplikation.
Siehe auch: Assoziativgesetz, Kommutativgesetz
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