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Auf Wettbewerben gängige Distanzen liegen zwischen 35 und 160 Kilometer, die in einem Tag zurückzulegen sind, es gibt jedoch auch Mehrtagesritte, die über längere Strecken führen. Über die Strecke verteilt finden bei Distanzwettbewerben immer wieder Tierarztkontrollen statt, die Atmung, Herzschlag, Stoffwechsel und Gangwerk der Reitpferde überprüfen und das Pferd gegebenenfalls vom Wettbewerb ausschliessen, um eine Gesundheitsgefährdung auszuschließen.
Die Zeit läuft bis zur letzten Tierarztkontrolle nach dem Ziel. Das Pferd muss dabei innerhalb von 20 Minuten nach dem Zieleinlauf eine Pulsfrequenz unter 65 erreichen.
Der erste Distanzritt in Deutschland wurde erst 1969 durchgeführt, echte Wettbewerbe gibt es seit den 70er Jahren.
Als Distanzpferde kommen häufig Araber zum Einsatz.
siehe auch: Reiten, Wanderreiten
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