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Zum Bau der Datasette werden das Laufwerk, der Vorverstärker und die Tonköpfe eines normalen Musik-Kassettenrekorders verwendet, auf Lautsprecher und Mikrophon wird verzichtet. Als zusätzliches Element besitzt sie einen so genannten Schmitt-Trigger, der die Tonsignale in für den Computer verständliche Rechtecksignale umwandelt.
Die Aufbereitung der Daten in Töne übernimmt der Prozessor des Heimcomputers mit Hilfe eines im ROM gespeicherten Maschinenprogramms. Der normalerweise vorhandene BASIC-Interpreter spricht dieses über die Befehle LOAD (Laden) und SAVE (Speichern) an.
Die preiswerte Konstruktion erlaubt beim PET 2001 oder C64 nur Datenraten von etwa 60 bis 70 Bytes/s.
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