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Das Châtelperronien , das nach der Fundstelle, der Grotte des Fées bei Chatelperron benannt ist, zeichnet sich einerseits durch das Vorkommen typischer jungpaläolithischer Elemente wie Knochen-, Geweih- und Elfenbein-Werkzeuge, Klingen und Schmuck aus. Andererseits weisen Inventare des Châtelperronien noch einen deutlichen Anteil mittelpaläolithischer Technologien wie das Vorkommen der Levalloistechnik auf.
Der Fund der Bestattung von Saint Césaire in Châtelperronien-Schichten belegt die Zugehörigkeit dieser Technologie zu den Neandertalern.
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